13. Januar 2017

am Donnerstag, 02. März 2017  9:30 – ca. 15:30 Uhr

BAuA, Friedrich-Henkel-Weg 1-25, 44149 Dortmund

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

zu unseren Aufgaben gehört es die Mitarbeitervertretungen zu beraten, zu unterstützen und den Informationsaustausch zu fördern. Auch haben wir Stellungnahmen zu den beabsichtigten Änderungen kirchengesetzlicher Regelung abzugeben. Um diese Aufgaben wahrzunehmen und die Stellungnahmen vorzubereiten, laden wir Euch hiermit herzlich zur Mitgliederversammlung ein.

Die Mitgliederversammlung setzt sich aus je einem/r Delegierten aus allen westfälischen und lippischen Mitarbeitervertretungen zusammen. Die Einrichtungsträger müssen Mitglied im Diakonischen Werk RWL sein und die Einrichtung muss auf dem Gebiet der EKvW oder der LLK liegen. Die Entsendung gemäß § 19 (2) sollte rechtzeitig beschlossen werden. Die Übernahme der Fahrtkosten gem. § 30 (4) ist rechtzeitig von der MAV bei der Dienststellenleitung zu beantragen.

Eine Teilnahme von weiteren MAV-Mitgliedern gem. § 19 (3) MVG ist möglich und sollte rechtzeitig beschlossen werden. Die Teilnahme weiterer MAV-Mitglieder kostet 20.- € pro Person (inkl. Verpflegung).

Dieser Betrag ist bei der Veranstaltung in bar zu entrichten.

Die Übernahme der Kosten gem. § 30 (4) MVG ist rechtzeitig von der MAV bei der Dienststellenleitung zu beantragen.

Auf der Tagesordnung erwarten uns folgende Punkte:

  • Tätigkeitsbericht der agmav
  • Änderung des BAT-KF §§ 6 – 8
  • Beschluss des KGH-EKD vom 30.05.2016 (I-0124/41-2016)
  • Arbeitszeit (AVR / BAT-KF)
  • Änderung des Zweiten Mitarbeitervertretungsgesetzes
  • Änderung der Richtlinie über die Anforderung der privatrechtlichen beruflichen Mitarbeitenden der EKD (Loyalitätsrichtlinie)
  • Aktuelles aus den arbeitsrechtlichen Kommissionen
  • Position der Versammlung zum Dritten Weg

Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse, die für die Arbeit in der MAV erforderlich sind.  Eine Anfahrt-Skizze ist beigefügt.

Wir bitten um verbindliche Anmeldung mittels des beigefügten Vordrucks per Post, Mail oder Fax an uns bis zum 20. Februar 2017.


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20. Dezember 2016

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Arbeitsrechtliche Kommission RWL hat am 26. Oktober 2016 einige Regelungen des BAT-KF zur Arbeitszeit geändert bzw. konkretisiert. Der Kirchengerichtshof der EKD hat am 30. Mai 2016 eine weitreichende Entscheidung zum Thema Dienstplanung und Mitbestimmung getroffen. Darüber hinaus zeigt der „Dritte Weg“ Auflösungserscheinungen auch in RWL; 2017 steht eine weitere Novellierung des Mitarbeitervertretungsgesetzes auf der Tagesordnung der EKD Synode. Um einen Tätigkeitsbericht der agmav Westfalen-Lippe abzugeben und die Auswirkungen der oben genannten Entscheidungen und unser weiteres Vorgehen mit Euch zu besprechen, werden wir am 02. März 2017 zu einer Mitgliederversammlung einladen. Die Einladung mit Tagesordnung folgt Anfang Januar.

Bis dahin wünschen wir Euch ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start im neuen Jahr.

Für die agmav

Wiltrud Karbe, Max Jalaly und Ralf Hubert

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14. November 2016

Liebe Kolleg/innen,

 

anhängend findet Ihr

  • Die Präsentation zum Vortrag zum Thema BEM von Diana Reiter
  • Die Präsentation zum ARK-Bericht von Klaus Riedel
  • Die Präsentation zum Thema Einigungsstelle von Ralf Hubert
  • Die Präsentation zum Vortrag zum TV Entlastung von Maria Tschaut

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20. September 2016

Während die erste Sitzung des Schlichtungsausschusses der ARK-DD am 12. Juli weitestgehend ergebnislos endete (siehe auch unseren Beitrag vom 18. Juli 2016) hat die Dienstgeberseite mit verschiedenen Aktionen, von der Bestellung des Vorsitzenden des Schlichtungsausschusses über den Umgang mit den Anträgen der Dienstnehmerseite bis zur Ausgestaltung der eigenen Anträge deutlich gezeigt, inwiefern im „dritten Weg“ die Augenhöhe der Vertragsparteien gewährleistet ist- nämlich gar nicht.

Die Dienstnehmerseite sah sich nun angesichts der drohenden massiven Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen bei AVR-DD-Anwendern gezwungen, dem „dritten Weg“ mittels Fernbleibens eine „Denkpause“ zu verordnen. Ein ausführlicher Bericht der Dienstnehmerseite findet sich hier.

Für die agmav Westfalen-Lippe zeigt sich hier wieder einmal, dass der sogenannte dritte Weg in keiner Weise Tarifverhandlungen unter ebenbürtigen Verhandlungspartnern ersetzen kann. Es wird immer offensichtlicher, dass der kirchliche „dritte Weg“ nichts weiter als ein verkomplizierter „erster Weg“ ist.

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30. August 2016

► am Donnerstag, 10. November 2016 ►9:30 – ca. 15:30 Uhr

►  BAuA, Friedrich-Henkel-Weg 1-25, 44149 Dortmund

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

hiermit laden wir Euch herzlich zu unserer nächsten Tagesfortbildung und Mitgliederversammlung ein.

Der erste Satz des § 84 Abs. 2 SGB IX lautet:

„Sind Beschäftigte innerhalb eines Jahren länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig, klärt der Arbeitgeber mit der zuständigen Interessenvertretung im Sinne des § 93, bei schwerbehinderten Menschen außerdem mit der Schwerbehindertenvertretung, mit Zustimmung und Beteiligung der betroffenen Person die Möglichkeiten, wie die Arbeitsunfähigkeit möglichst überwunden werden und mit welchen Leistungen oder Hilfen erneuter Arbeitsunfähigkeit vorgebeugt und der Arbeitsplatz erhalten werden kann (betriebliches Eingliederungsmanagement).“

Diese Verpflichtung gilt bereits seit mehr als 10 Jahren. Es obliegt den Mitarbeitervertretungen darauf zu achten, dass das betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) ordnungsgemäß durchgeführt wird. In nicht wenigen Einrichtungen der Diakonie scheint die Wahrnehmung dieser Aufgabe immer noch ein schwieriges Unterfangen zu sein. Auf mehrfachen Wunsch hin, haben wir uns entschlossen das Thema erneut aufzugreifen. Wir haben Frau Diana Reiter von der TBS eingeladen. Nach einer Einführung ins Thema wollen wir gemeinsam mit ihr über die Möglichkeiten der Mitarbeitervertretungen zur Einführung und Durchführung eines geregelten BEM ins Gespräch kommen.

Neben den üblichen Themen, neues aus den ARKen und Bericht der agmav Westfalen-Lippe, wird das Thema Einigungsstelle Schwerpunkt des Nachmittages sein. Die Sinnhaftigkeit von Einigungsstellen wird zum Teil auch noch in den Mitarbeitervertretungen kontrovers diskutiert. Die Buko fordert, unterstützt durch die agmav Westfalen-Lippe, eine verbindliche Regelung im MVG. Unser Ziel ist, nach einer kurzen Einführung eine gemeinsame Position zu finden.

Die Mitgliederversammlung vermittelt Kenntnisse, die für die Arbeit in der MAV erforderlich sind. Eine Teilnahme von MAV-Mitgliedern sollte rechtzeitig beschlossen werden. Die Übernahme der Kosten gem. § 19 (3) MVG in Verbindung mit § 30 (4) MVG ist rechtzeitig von der MAV bei der Dienststellenleitung zu beantragen.

Die Teilnahme kostet 60.- € pro Person (inkl. Verpflegung).

Dieser Betrag ist bei der Veranstaltung in bar zu entrichten.

Eine Anfahrt-Skizze ist beigefügt.

Wir bitten um verbindliche Anmeldung mittels des beigefügten Vordrucks per Post, Mail oder Fax an uns bis zum 31. Oktober 2016.

 


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