Anfang Juli traf sich die agmav Westfalen-Lippe zum Klausurtag in Bad Laer. Die Klausurtagung zum Ende der aktuellen Legislatur wurde nicht nur genutzt, um auf die letzten vier Jahre zurück zu blicken, sondern auch den Blick auf aktuelle Ereignisse und Entwicklungen zu werfen und einen Ausblick auf die Zeit nach der Neuwahl der agmav am 30. September zu wagen.
Beim Rückblick konnten wir feststellen, dass es im Laufe der Legislatur eine Reihe von Neuerungen gegeben hat. Wir haben die Konferenz der Vorsitzenden als weiteres Forum zum Austausch und zur Zusammenarbeit etabliert. Bei den Mitgliederversammlungen wurde ein neuer fester Tagesordnungspunkt „Wie geht eigentlich…“ eingeführt. Dabei gibt es kurze Impulse zu Themen, die im Alltag der MAV-Arbeit immer wieder auftauchen können. Zuletzt haben wir zufrieden die positive Rückmeldung wahrgenommen, dass bei der letzten Mitgliederversammlung die erste Kleingruppenarbeit in diesem Rahmen gut angekommen ist.
Aktuell haben wir uns mit Vorschlägen zur Besetzung der Schlichtungsstelle befasst und Personen vorgeschlagen, die dieses Amt ausüben könnten. Die aktuellen Reformvorhaben der Bundesregierung im sozialen Bereich wurde von uns diskutiert und überlegt, inwiefern wir diese Themen weiterbearbeiten können.
Auch einen Ausblick auf die Neuwahl der agmav am 30. September und das im Anschluss daraus resultierende neue Gremium wurde gewagt.
Abends durften wir uns wie bei den anderen Klausuren auch über die musikalische Untermalung freuen, die zum ersten Mal aufgrund der Jahreszeit open air stattfinden konnte.

