Seit Jahren steht das „kirchliche Arbeitsrecht“ mit seinen Ausnahmen und Besonderheiten im Fokus der Mitarbeitervertretungen und Gesamtausschüsse. Seit einigen Jahren auch der Medien und nun der Politik. Die Regierungskoalition hat
Einladung zur Mitgliederversammlung
Dem von vielen Mitarbeitervertreter:innen geäußerten Wunsch, auf einer der nächsten Tagungen das Thema Arbeitszeit und Dienstplangestaltung aufzugreifen, wollen wir mit unserer Tagung am 24. Mai 2023 entsprechen. Im Anhang findet
Soli Erklärung der buko
Da der TVöD Leitwährung für die kirchlichen Tarifverträge und Tarife (allgemeine Geschäftsbedingungen) sind, hat die Bundeskonferenz der Gesamtausschüsse und Arbeitsgemeinschaften der Mitarbeitervertretungen ihre Solidarität mit den aktiven Kolleg:innen der Gewerkschaft
Rechtsstreit endet mit Vergleich!
Das von der agmav Westfalen-Lippe eingeleitete Verfahren gegen die Ev. Kirche von Westfalen wegen der Verletzung des Anhörungsrecht und des Rechts zur Abgabe einer Stellungnahme nach § 55c und d
Mitgliederversammlung am 15.02.2023
Liebe Kolleginnen und Kollegen,wegen der Pandemie mussten wir in den Jahren 2020 und 2021 die geplanten Mitgliederversammlungen in Präsenz absagen. Ende 2021 und Anfang 2022 konnten wir zumindest Videokonferenzen durchführen.
Neuer buko-Vorstand im Amt.
Die Delegierten der Bundeskonferenz der Gesamtausschüsse und Arbeitsgemeinschaften der Mitarbeitervertretungen (buko) haben in ihrer Sitzung am 08. Dezember 2022 die Sprecher:innengruppe und einen Vorsitzenden neu gewählt. In den Vorstand gemäß
„Kirchliches Arbeitsrecht“ ist kein Muss!
220 teilnehmende Mitarbeitervertreter:innen der 20. Kasseler Fachtagung zum kirchlichen Arbeitsrecht forderten die Koalitionsparteien auf, die Vereinbarung zum „kirchlichen Arbeitsrecht“ im Koalitionsvertrag zügig und unter Beteiligung der Mitarbeitervertretungen umzusetzen. Aus Sicht
ARK-RWL übernimmt den Tarifvertrag SuE
In der Sitzung der Arbeitsrechtlichen Kommission RWL am 14.12.2022 wurde der TVöD – Sozial- und Erziehungsdienst übernommen. Lange haben die Kolleginnen und Kollegen im öffentlichen Dienst dafür gekämpft, dass der